Ortho-Konzept

Das Ortho-konzept© ist ein wissenschaftlich fundiertes, ganzheitliches Behandlungskonzept, aufbauend auf der strukturellen Osteopathie und den Erkenntnissen der modernen amerikanischen und europäischen Chiropraktik.

 

Der Grundsatz des Konzeptes lautet:

“VORSPRUNG DURCH TECHNIK“!

 

Die Grundlage des Konzeptes ist nicht die Entwicklung neuer Techniken, sondern die Symbiose aus den aussagekräftigsten "manuellen" Diagnosetechniken als Voraussetzung für ein effizienzoptimiertes Therapiekonzept, das mittels der sichersten osteopathischen und sanftesten chiropraktischen Techniken in der Lage ist, Funktionsstörungen im Körper zu sanieren und zwar schnell und dauerhaft.

In der 10jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik stets bewiesen werden kann.

Der Grundsatz unseres Konzeptes ist dabei immer die Sichtweise des Menschen in seiner Gesamtheit bzw. als funktionelle Einheit, weg von der "Dawos"-Therapie, das heißt wir behandeln nicht nur "da wo`s weh tut", sondern ausschließlich in den "anatomischen Ketten"!

 

 

 


So ist es heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer als Ganzes reagiert und keinesfalls nur im Bereich der
auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen aber Kopfschmerzen oder z. B. eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Daher kann eine Therapie auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken ermittelt und entsprechend durch sichere Techniken behandelt werden. Das Wissen um diese Kompensationsmuster, die sich aus den anatomischen Zusammenhängen ergeben und die weitestgehend einem bestimmten Muster folgen, umfasst dabei nicht nur orthopädische, posttraumatische und postoperative Prozesse, sondern vielmehr auch internistische und neurologische Störungen aufgrund der engen Beziehung von Wirbelsäule und Nervensystem und dem Nervensystem wiederum als Schaltstelle des Gesamtorganismus.

Die zentrale Stellung im ORTHO-konzept© nimmt daher die Columna vertebralis ein. Wie schon D. D. Palmer 1895 beobachtete, führt eine Funktionsstörung in einem Bewegungssegment im Laufe der Zeit zu entsprechenden Funktionsstörungen in anderen Abschnitten des Körpers, aufgrund resultierender Kompensationsmuster. Dies betrifft aber nicht nur die anderen Abschnitte der Columna vertebralis, sondern den gesamten Organismus. Wie D. D. Palmer bereits beobachtete, führen Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule zu Funktionsstörungen der segmentalen peripheren Nerven und somit über vegetative efferente Nervenbahnen zu Störungen in den Organfunktionen. Somit setzt das ORTHO-konzept© nicht nur am muskuloskelettalen System an, sondern bietet auch einen hervorragenden Therapieansatz bei internistischen und neurologischen Störungen unklarer Genese.

 

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