Osteopathische Techniken

Die Osteopathie (osteon = Knochen, pathos = Leiden) ist ein alternatives Therapieverfahren, aufbauend auf der Erkenntnis, dass alle Strukturen im Körper miteinander in Verbindung stehen. Den unterschiedlichen Strukturen wie Muskulatur, Knochen, Bindegeweben und Organen sind bestimmte Funktionen zugeteilt. Die osteopathische Medizin geht davon aus, dass jede Änderung der Funktion zu einer Änderung der Strukturen führt und umgekehrt. Die Osteopathie hat sich ursprünglich aus dem “Bone-Setting“ (Einrenken von Knochen und Gelenken) entwickelt, was heute v. a. in der klassischen amerikanischen Chiropraktik spezifiziert und optimiert worden ist. Die Osteopathie  setzt ihren Schwerpunkt  v. a. aber auf das Gefäß- und Nervensystem als verantwortliche Strukturen für die Körperfunktionen. So können Veränderungen der Köperstatik durch Verspannungen oder blockierte Gelenke die Versorgungssysteme behindern und somit Störungen provozieren. Die Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche:

  1. Parietaler (strukturelle) Osteopathie
  2. Viszerale Osteopathie (innere Organe)
  3. Craniosakrale Osteopathie (ein angenommener Rhythmus des Organismus) 

Die Evidenz der einzelnen Teilbereiche ist allerdings sehr unterschiedlich. Während die parietale Osteopathie die funktionelle Anatomie als Grundlage hat, sodass Techniken unter biomechanischen Gesichtspunkten beurteilt werden können, sind die Nachweise für viszerale Techniken gering und für craniosakrale Techniken nicht existent.      

Durch unseren Anspruch auf  “Wissenschaftlichkeit“ beschränken wir vom Konzept-körper© Team uns ausschließlich auf die strukturelle / parietale  Osteopathie, die die wichtigen Strukturen wie, Muskulatur, Knochen bzw. Gelenke und Bindegewebe (Faszien) in Zusammenhang gebracht hat.        

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